Wissen Sie noch, wann Sie zuletzt eine Zeitschrift in der Hand hatten? Zweifellos war es um die Printmedien einmal besser gestellt als heute. Warum sollte man sich auch in der Zeitung informieren, wenn aktuelle Nachrichten über das Smartphone oder das Tablet jederzeit zugänglich sind? Doch gerade die Synergie beider Welten birgt das Potenzial für eine Renaissance der Printmedien.


In Zeiten der mobilen Nachrichtenflut definieren sich Zeitungen und Zeitschriften vor allem durch journalistische Substanz und Qualität. Dies schafft Vertrauen – denn wie eine Umfrage des GPRA-Vertrauensindex aus dem Jahr 2012 ergab, vertrauten 36 Prozent der Befragten den Artikeln in den Printmedien. Bei den werblichen Inhalten waren es immerhin 23 Prozent. Leser greifen daher noch immer zu Zeitungen und Magazinen, wenn es um eine differenzierte Berichterstattung und fachliche Selektion und Bewertung von Informationen geht. Davon profitiert auch die Werbewirtschaft.

Print wirkt und nützt
Für Werbekunden sind Printmedien vor allem nachhaltig. Gemeinsam erreichten Printmedien im Jahr 2013 92 Prozent der deutschen Bevölkerung. Ein Kreativtracking vom AIM aus dem Zeitraum 2010 bis 2014 ergab zudem, dass sich durchschnittlich 25 Prozent der Deutschen im Nachhinein an ein beliebiges Anzeigenmotiv erinnern konnten. Bei Produktinteresse waren es sogar 54 Prozent. Nur neun Prozent der Befragten empfanden die Werbung beim Lesen als störend ­– knapp 80 Prozent der Leser stuften sie sogar als nützlich ein.

Drive-to-web: Print wirkt
Die Verknüpfung von Off- und Online stärkt die Stellung von Printmedien.

Ein Kontakt über Printprodukte ebnet oft den Weg auf die Website. 

Hohe Aufmerksamkeit durch entspannte Nutzung

Diese positive Grundeinstellung zu Printmedien fördert den „Drive-To-Web“, also die Ausrichtung aller Werbemaßnahmen – auch im Printbereich – darauf, die Zielgruppe auf die Onlinepräsenz eines Unternehmens zu lotsen.

Wie ein Anzeigentracking von AIM aus den Jahren 2010 bis 2014 zeigte, besuchten 39 Prozent der Leser mit Produktinteresse nach Anzeigenkontakt Hersteller- oder Produktseiten im Internet. Ein Grund dafür sind auch unterschiedliche Nutzungsgewohnheiten in den verschiedenen Mediengattungen: Denn während durchschnittlich 95 Prozent der Radiohörer und 51 Prozent der Fernsehzuschauer nebenher einer anderen Aktivität nachgingen, widmeten 87 Prozent der Leser beim Durchblättern der Zeitschrift  dem Medium ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

Dass Printmedien vor allem in entspannten Situationen konsumiert werden, erhöht ihren Nutzwert als Werbeträger. Die dargestellten Informationen erhalten höhere Aufmerksamkeit. Fachmedien ermöglichen zudem eine gezielte Ansteuerung von  Zielgruppen mit mehrfachem Kundenkontakt. Um Printmedien als Werbeträger weiterhin möglichst effizient zu nutzen, bedarf es jedoch einer neuen Herangehensweise: Eine umfassende und effiziente Verzahnung von Print- und Onlinekampagnen sowie ausdrucksstarke und kreative Anzeigenmotive in immer  spezialisierter arbeitenden Medien. Darum setzt TANDEM KOMMUNIKATION weiterhin auf eine Kombination aus dem Besten beider Welten.

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