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		<title>TANDEM Kommunikation - Meldungen</title>
		<link>http://www.tandem-kommunikation.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen von TANDEM Kommunikation</description>
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			<title>TANDEM Kommunikation - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen von TANDEM Kommunikation</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 21 Jul 2010 08:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>An Berufsschule Bestnote: 1,2</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/an-berufsschule-bestnote-12-80/</link>
			<description>Preisverleihung in Lahr. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Preisverleihung in Lahr. </h2>
<p class="bodytext">LAHR (BZ). Die Gewerblichen Schulen  Lahr haben 93 Absolventen der Berufsschule verabschiedet, die ihre  Abschlussprüfungen mit Erfolg bestanden haben. Der Bereich Druck und  Medien stellte mit 30 Absolventen den Löwenanteil, danach folgten 25  Schüler, die eine Lehre im Metallbereich erfolgreich beendet haben. 24  Absolventen stellte der Kfz-Bereich, die Abteilung Körperpflege entließ  zwölf Friseure und Friseurinnen, im Elektrobereich beendeten drei  Auszubildende ihre Lehrzeit.<br /> <br /> In diesem Jahr konnte Schulleiter Werner Saier gleich elf Preise an  Schüler vergeben, die einen Gesamtnotenschnitt von 1,5 und besser  erreicht haben. Die Preisträger in Bereich Berufsschule 2010: Drucker:  Paul Pfeifer, Azubi bei Logo Etiketten, Mahlberg, Schnitt 1,2.<br /> <br /> Mediengestalter: Eva Buchmann, Tandem Kommunikation, Offenburg, 1,2;  Friederike Büte, in.lahr, Offenburg, 1,4; Katharina Feger, Burda,  Offenburg, 1,3; Ann-Kathrin Fischer, Reiff Medien, Offenburg, 1,1;  Vanessa Kempf, Janoschka, Kippenheim, 1,2; Simone Mark, Druckhaus  Kaufmann, Lahr, 1,3 und Frauke Reichert, Burda, Offenburg, 1,3.</p>
<p class="bodytext">Elektroniker, Betriebstechnik: Marco Hoch, INA Schaeffler KG, Lahr, 1,5.<br /> Technische Zeichner: Michael Joos, Siemens VAI, Willstätt, 1,0 sowie  Felix Weber, Azubi bei der Herrenknecht AG, Schwanau, 1,5. 			 				 			 				&nbsp; 					 				 				 							</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.badische-zeitung.de/lahr/an-berufsschule-bestnote-1-2--33443808.html" title="Bestnote 1,2" target="_blank" class="external-link-new-window" >badische-zeitung.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google launcht Opt-out für Analytics - Wahlmöglichkeit für IP-Logging</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/google-launcht-opt-out-fuer-analytics-wahlmoeglichkeit-fuer-ip-logging-79/</link>
			<description>Google kommt den Forderungen der Datenschützer nach: Der Suchmaschinenkonzern gibt ab sofort den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="attribute-short"><p class="bodytext">Google kommt den Forderungen der Datenschützer nach: Der  Suchmaschinenkonzern gibt ab sofort den Usern die Chance, mit einem <a href="http://www.google.com/privacy.html" target="_blank" >Browser-Plug-in</a>  das Logging ihrer IP-Adresse durch <a href="http://www.google.com/analytics" target="_blank" >Google Analytics</a>  zu unterbinden. Zusätzlich können Webseitenbetreiber die IP-Adressen  ihrer User schon bei der Erfassung unkenntlich machen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div class="attribute-long"><p class="bodytext">Dadurch bleibt die Möglichkeit bestehen, eine grobe Lokalisierung der  User vorzunehmen. Anhand des ersten Blocks einer IP-Adresse lässt sich  allerdings nur der Ort des Zugangsanbieters bestimmen. Webmaster müssten  dazu lediglich den vorhandenen <a href="http://code.google.com/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html" target="_blank" >Google-Analytics-Code um eine Zeile ergänzen</a>,  erklärt Amy Chang, Director Product Management, Google Analytics  gegenüber internetworld.de.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zugleich offeriert Google den  Internetnutzern eine aktive Möglichkeit, um die Erfassung ihrer  IP-Adresse durch Analytics zu unterbinden. Dafür ist ab sofort ein  Browser-Plug-in erhältlich. Das Opt-out ist für Chrome, Firefox ab  Version 3.0 und die Internet-Explorer-Versionen 7 und 8 verfügbar. Die  im <a href="http://www.google.com/privacy.html" target="_blank" >Google  Datenschutz-Center</a> erhältliche Browser-Ergänzung unterbindet die  Ausführung des JavaScripts von Google Analytics. Allerdings lässt sich  bislang nicht von Seite zu Seite entscheiden, ob Daten an Google  Analytics übermittelt werden. Abschalten lässt sich das Plug-in nur  durch eine Deinstallation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Backoffice/Google-launcht-Opt-out-fuer-Analytics-Wahlmoeglichkeit-fuer-IP-Logging" target="_blank" class="external-link-new-window" >internetworld.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Widerrufs- und Rückgaberecht ab 11. Juni – Die wichtigsten Fakten und Hinweise</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/neues-widerrufs-und-rueckgaberecht-ab-11-juni-die-wichtigsten-fakten-und-hinweise-78/</link>
			<description>Mit Wirkung zum 11. Juni 2010 ändern sich die gesetzlichen Voraussetzungen für das Widerrufs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Wirkung zum 11. Juni 2010 ändern sich die gesetzlichen Voraussetzungen für das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen. Dies geht aus dem „Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht“ hervor, das bereits im Jahr 2009 durch den Gesetzgeber verabschiedet worden war. Onlineshops müssen daher zu diesem Datum eine Umstellung der erforderlichen rechtlichen Bedingungen und der Darstellung im Rahmen des Onlineangebotes vornehmen.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Die Änderungen ergeben sich aus folgenden Punkten:</b></p>
<h2>Muster-Belehrungen werden Gesetz</h2>
<p class="bodytext">Die bisher nur in Verordnungsform vorliegenden Muster-Belehrungen zum Widerrufs- oder Rückgaberecht werden mit Wirkung zum 11. Juni Gesetz. Durch die Aufnahme in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) können Onlineshopbetreiber zukünftig für den Fall, dass sie die festgelegte Muster-Belehrung verwenden, nicht mehr abgemahnt werden.<br /><br />Aber: Wenn und soweit Änderungen oder Ergänzungen vorgenommen werden, entfällt auch zukünftig der Schutz der Widerrufsbelehrung. </p>
<h2>Änderungen für Onlineshopbetreiber</h2>
<p class="bodytext">Für Onlineshopbetreiber ändern sich mit Wirkung vom 11. Juni die bisher verwendeten Belehrungen zu Widerrufs- und Rückgaberecht dadurch, dass das Widerrufs- oder Rückgaberecht nunmehr mit einer Frist von 14 Tagen verwendet werden muss.<br /><br />Weiterhin ändern sich die im Rahmen der Widerrufsbelehrung zu nennenden gesetzlichen Vorschriften und werden an die neue Gesetzesform angepasst.<br /><br />Die bisherige Nennung der Vorschriften („…auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs. 1, 2 und 4 BGB-InfoV…“) wird durch die neu geltenden Vorschriften ersetzt.</p>
<h2>Änderungen für Angebote über eBay</h2>
<p class="bodytext">Wesentlich von den neuen gesetzlichen Regelungen sind die Onlinehändler betroffen, die Waren auch oder nur über eBay anbieten. Zukünftig ist es dort möglich, Produkte mit einer Widerrufsfrist von 14 Tagen anzubieten. Jedoch kann diese Widerrufsfrist durch den Unternehmer nur dann in Anspruch genommen werden, wenn „unverzüglich“ nach Vertragsschluss eine Widerrufsbelehrung in Textform übermittelt wird.<br /><br />Der Gesetzgeber sieht ein „unverzügliches“ Handeln unter folgender Voraussetzung als gegeben an:<br /><br />„Unverzüglich bedeutet, dass der Unternehmer die erste ihm zumutbare Möglichkeit ergreifen muss, um dem Verbraucher die Widerrufsbelehrung in Textform mitzuteilen. Der Unternehmer verzögert die Erfüllung seiner Belehrungspflicht in der Regel schuldhaft, wenn er nicht spätestens am Tag nach dem Vertragsschluss die Widerrufsbelehrung in Textform auf den Weg bringt.”<br /><br />Die Erfüllung dieser Voraussetzungen dürfte nur dadurch gewährleistet sein, dass zeitnah nach dem Kaufvertragsabschluss die Übermittlung per E-Mail erfolgt. Hier werden gängige unterstütze Softwaretools entsprechend angepasst werden müssen.<br /><br />Weiterhin ist es zukünftig auch für eBay-Händler möglich, ein Rückgaberecht anzubieten. Das war bisher durch die Rechtsprechung zum Teil als wettbewerbswidrig angesehen worden. Mit Wirkung zum 11. Juni 2010 ist unter der Beachtung der neuen gesetzlichen Voraussetzungen das Angebot eines Rückgaberechtes möglich.<br /><br />Ebenfalls dürfte es zukünftig möglich sein, durch die unverzüglich nach Vertragsschluss erteilte Widerrufsbelehrung in Textform gegenüber dem Kunden Ansprüche auf Wertersatz geltend zu machen. Dies war bisher bei eBay nicht möglich.<br /><br />Ob und inwieweit die Rechtsprechung des EuGH durch das Urteil vom 3. September 2009, Az.: C-489/07 sich zukünftig auswirken wird, ist noch nicht abschließend entschieden. Aktuell hat der deutsche Gesetzgeber bereits einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der das Urteil des EuGH berücksichtigen wird.<br /><br />Danach soll es zukünftig möglich sein, Wertersatz nur noch dann geltend zu machen, wenn der Käufer die Waren in einer Art und Weise genutzt hat, die über die Prüfung der Eigenschaften und der reinen Funktionsfähigkeit der bestellten Waren hinausgeht. Jedoch ist dieses Gesetz noch nicht verabschiedet worden, so dass insoweit noch keine aktuellen Änderungen anstehen.</p>
<h2>Wichtiger Hinweis für Onlinehändler</h2>
<p class="bodytext">Onlinehändler, die bereits in der Vergangenheit aufgrund einer Abmahnung eine strafbewehrteUnterlassungs- und Verpflichtungserklärung abgegebenen haben oder die aufgrund eines gerichtlichen Titels (einstweilige Verfügung oder Hauptsache) sich zur Unterlassung der Verwendung einer bestimmten Widerrufsbelehrung verpflichtet haben, sollten vor einer Abänderung der aktuellen Widerrufs- oder Rückgabebelehrung einen fachkundigen Rechtsanwalt aufsuchen, der sie berät.<br /><br />Unter Umständen ist es möglich, dass durch die Anpassung an die neuen gesetzlichen Regelung gleichfalls ein Verstoß gegen eine strafbewehrte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung oder gegen einen gerichtlichen Titel erwirkt wird, so dass durch die vormaligen Abmahner eine Vertragsstrafe oder ein Ordnungsgeld geltend gemacht werden kann.</p>
<h2>Vorsicht: Keine Übergangsfrist</h2>
<p class="bodytext">Der wichtigste Hinweis für Onlinehändler dürfte wohl sein, dass die neuen gesetzlichen Regelungen mit Wirkung zum 11. Juni 2010 eintreten. Entgegen der Gepflogenheiten bei bisherigen rechtlichen Änderungen gibt es keine Übergangsfrist.</p>
<p class="bodytext">Mithin müssten Onlinehändler zum 11. Juni unverzüglich die erforderlichen Änderungen im Rahmen der Widerrufs- und Rückgabebelehrung vornehmen. Dies gilt sowohl für die im jeweiligen Onlineangebot abrufbaren und wahrnehmbaren Belehrungen als auch für die in Textform übermittelten Belehrungen. Sollten diese zeitlichen Vorgaben nicht eingehalten werden, so drohen erneut Abmahnungen wegen eines Wettbewerbsverstoßes durch Verwendung einer fehlerhaf</p>
<h2>Widerrufs- und Rückgabebelehrung.</h2>
<p class="bodytext">Onlinehändler sollten sich also durch eine gezielte Vorbereitung auf die anstehenden rechtlichen Änderungen einstellen.</p>
<h2>Über den Autor</h2>
<p class="bodytext">Rechtsanwalt Rolf Albrecht ist als Fachanwalt für Gewerblichen Rechtschutz und Fachanwalt für Informationstechnologierecht in Lünen tätig und betreut dort u.a. E-Commerce-Anbieter in Fragen des Wettbewerbs-und Markenrechts.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://t3n.de/news/internetrecht-neues-widerrufs-ruckgaberecht-ab-11-juni-272889/" title="t3n.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >t3n.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Abschlussprojekt der Mediengestalter 2010 – erfolgreiche Präsentation in den Vogtsbauernhöfen!</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/abschlussprojekt-der-mediengestalter-2010-erfolgreiche-praesentation-in-den-vogtsbauernhoefen-77/</link>
			<description>Die Antwort ist keineswegs eindeutig. Denn Heimat ist für jeden Menschen etwas anderes, bedeutet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Heimat, was heißt das?</b></p>
<p class="bodytext"><br />Die Antwort ist keineswegs eindeutig. Denn Heimat ist für jeden Menschen etwas anderes, bedeutet aber dennoch für alle etwas Ähnliches, nämlich etwas mit Gefühlen Verbundenes.</p>
<p class="bodytext"><br />Genau das war eine der vielen Herausforderungen des Projekts. Und eine sehr persönliche dazu. Denn im zweiten Teil unseres Heimatbuchs musste sich jeder in der Klasse genau diese Frage stellen und alle sind letzten Endes zu einem sehr individuellen Ergebnis gekommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf <a href="http://www.abschlussprojekt-heimat.de" target="_blank" >www.abschlussprojekt-heimat.de</a>&nbsp;geben&nbsp;wir einen kleinen Einblick, was für die 22 Schülerinnen und Schüler der Klasse D3MT &quot;Heimat&quot; bedeutet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HANSY VOGT Thema bei &quot;Heimat&quot;</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/hansy-vogt-thema-bei-heimat-76/</link>
			<description>Nachdem HANSY VOGT gemeinsam mit anderen Prominenten bereits zur Fernsehtalkshow eingeladen wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem HANSY VOGT gemeinsam mit anderen Prominenten bereits zur Fernsehtalkshow eingeladen wurde und sich hier mit dem Thema &quot;Heimat&quot; auseinandergesetzt hat, haben sich nun angehende Mediengestalter diesem Thema bei ihrer Abschlussarbeit angenommen.</p>
<p class="bodytext"><br />Wenn sich 20-Jährige mit dem Thema &quot;Heimat&quot; beschäftigen darf man auf das Ergebnis gespannt sein. Zumal, wenn die jungen Leute angehende Mediengestalter sind, die an einer gewerblichen Schule ihre Berufsschulzeit verbracht haben. <br />Die 22 Absolventen des Mediengestalter-Jahrgangs 2010 haben das Thema &quot;Heimat&quot; für ihr Abschlussprojekt gewählt, das sie im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, vor goßem Publikum präsentierten. </p>
<p class="bodytext"><br />Die Schüler und Schülerinnen widmeten sich u. a. auch dem Schwarzwälder Star HANSY VOGT, der ganz offen zu seiner Heimat steht und sich gerade dadurch auszeichnet, seinen großen Erfolg mit dem Bodenständigen zu verbinden.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Schülerinnen und Schüler haben ihr 72 Seiten starkes &quot;Heimatbuch&quot; vorgestellt, in dem sie auch sehr persönliche Ansichten &quot;ihrer&quot; Heimat gestaltet haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.regiotrends.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >regiotrends.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professionelles Content Management - Wie Unternehmen ihre Informationen weltweit managen können</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/professionelles-content-management-wie-unternehmen-ihre-informationen-weltweit-managen-koennen-75/</link>
			<description>Wer Produkte und Dienstleistungen über das Internet in aller Welt anbieten will, kommt um den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="attribute-short"><p class="bodytext">Wer Produkte und Dienstleistungen über das Internet in aller Welt  anbieten will, kommt um den Einsatz eines Content Management Systems  nicht herum. Mehrsprachige Inhalte erfordern dabei von Anfang an eine  strategische Herangehensweise. Oliver Jäger von <a href="http://www.e-spirit.com" target="_blank" >e-Spirit</a> gibt sechs  Tipps für Unternehmen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><div class="attribute-long"><p class="bodytext"><b>1. Strategischen Ansatz festlegen</b></p>
<p class="bodytext">Um die Inhalte  weltweit erfolgreich managen zu können, ist zunächst einmal eine  internationale Webstrategie erforderlich. Die vorhandenen Inhalte  einfach zu übersetzen, reicht nicht aus. Anforderungen, Ziele,  Prioritäten und Erfolgsfaktoren müssen identifiziert sowie ein Zeit- und  Kostenplan festgelegt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>2. Prozesse definieren</b></p>
<p class="bodytext">Durch  die Bestimmung eines verantwortlichen Projektmanagers und eines  Expertenteams sowie fester Prozesse werden Zuständigkeiten klar  zugewiesen. Damit kann verhindert werden, dass das Projekt aus dem Ruder  läuft.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>3. Technologische Anforderungen identifizieren</b></p>
<p class="bodytext">Welche  Anforderungen muss die Technik erfüllen? Dazu sollten Unternehmen  zunächst prüfen, welche Bedarfe existieren. Sind mehrsprachige  Autorenumgebungen erforderlich? Wie stark soll sich das System erweitern  lassen? Welche Features brauchen Entwickler und Redakteure? Welche  automatisierten Workflowmodelle sind für die Lokalisierung von Inhalten  notwendig? Welche Anforderungen werden hinsichtlich Versionierung und  Historisierung gestellt?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>4. Globales Design festlegen</b></p>
<p class="bodytext">Nun  sollte ein Corporate Design für die weltweit einheitlichen Elemente wie  zum Beispiel eine Navigationsstruktur oder Community-Features erstellt  werden. Damit lässt sich bei den Kunden eine gute Wiedererkennbarkeit  des Unternehmens gewährleisten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>5. Inhalte erstellen</b></p>
<p class="bodytext">Die  einmal eingebrachten Inhalte sollten sich für die jeweils verschiedenen  Märkte adaptieren lassen. Um damit nicht Schiffbruch zu erleiden, muss  jedoch besonders auf nationale und kulturelle Besonderheiten in den  einzelnen Ländern geachtet werden. Um diesen Prozess möglich effektiv  ablaufen zu lassen, eigenen sich Wiederverwendungsstrategien. Damit  können die Inhalte in einem automatisierten Prozess an die  internationalen Webseiten verteilt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>6. Qualität sichern</b></p>
<p class="bodytext">Alle  diese Phasen des <a itxtdid="20080972" target="_blank" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Professionelles-Content-Management-Wie-Unternehmen-ihre-Informationen-weltweit-managen-koennen?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+internetworld%2FKNxy+%28Internet+World+Bu#" classname="iAs" class="iAs">Workflows</a> von der  Erstellung der Inhalte über die Freigabe bis hin zur weltweiten  Verteilung müssen ständig auf Funktionalität überprüft und wenn nötig  verbessert werden. Deshalb kann ein erfolgreiches globales Content  Management nie ganz fertig sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Praxistipps/Professionelles-Content-Management-Wie-Unternehmen-ihre-Informationen-weltweit-managen-koennen?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+internetworld%2FKNxy+%28Internet+World+Bu" title="internetworld.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >internetworld.de</a></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Twitter ist ein Nachrichtenmedium - kein soziales Netzwerk</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/twitter-ist-ein-nachrichtenmedium-kein-soziales-netzwerk-74/</link>
			<description>Twitter ist eher ein Medium zur Verbreitung von Nachrichten als ein soziales Netzwerk. 54 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Twitter ist eher ein Medium zur Verbreitung von Nachrichten als ein  soziales Netzwerk. 54 Prozent der verbreiteten Themen sind Nachrichten.  Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie am koreanischen  Forschungszentrum Kaist.&nbsp;(PDF)&nbsp;Jeder  Nutzer entscheide individuell, ob eine Information wichtig oder  relevant ist und leite sie daher per Retweet weiter.&nbsp;Zusammengefasst  determinieren diese individuellen Retweet-Entscheidungen die Bedeutung  der ursprünglichen Information. &quot;Wir beobachten gerade das Entstehen  einer kollektiven Intelligenz&quot;, folgern die Informatiker Haewoon Kwak,  Changhyun Lee, Hosung Park und Sue Moon, die über mehrere Monate alle  Kurznachrichten auf Twitter und das Verhältnis der Twitterer  untereinander untersucht haben&nbsp;. „Unsere Resultate bestätigen die Rolle  von Twitter als Medium für Nachrichten&quot;, lautet ihr Fazit. Da sich nur  22 Prozent der Twitterer gegenseitig folgen, könne nicht von einem  sozialen Netzwerk gesprochen werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Einfluss eines Twitter-Nutzers hat nach dieser Untersuchung nur wenig  mit der Zahl seiner Follower zu tun. Wird als Kriterium des Einflusses eines Twitterers die Zahl der  Retweets seiner 140-Zeichen-Botschaften herangezogen, dann liegen nicht mehr  Prominente wie Ashton Kutcher oder Britney Spears vorne, sondern eher  Nachrichtenmedien wie CNN und die New York Times oder bekannte Blogs wie Mashable oder Techcrunch.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse im Detail:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>1. Das Verhältnis zwischen Followern und Tweets</b></p>
<p class="bodytext">Twitterer mit weniger als 10 Followern twittern faktisch gar nicht  (grün = Median). Die Tweet-Zahl ist bei Twitterern mit 100 bis 1000  Followern relativ konstant. Erst bei Twitterern mit mehr als 5000  Followern zeigt sich ein beachtlicher Ausschlag. Das heißt, bei vielen  dieser Twitterer geht die Zahl der Tweets deutlich nach oben. Sie werden  von den Autoren Super-Hubs genannt. Das sind dann die oft die  Newsseiten wie CNN, New York Times oder die bekannten Blogs.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>2. Ranking der Twitterer nach Retweets</b></p>
<p class="bodytext">Wird ein Ranking der Twitterer auf der Basis der Retweets  aufgestellt, fallen viele Promis wie @britneyspears, @oprah,  @BarackObama, @THE_REAL_SHAQ oder @mrskutcher aus den Top-20 heraus.  Dafür rücken die Nachrichtenangebote nach vorne. Unter den Top-20  befinden sich dann Accounts wie @mashable, @BreakingNews, @tweetmeme,  @cnnbrk, @Techcrunch, @nytimes, @espn und @huffingtonpost. Auffällig:  Das Ranking nach Retweets zeigt viele &quot;alternative&quot; Medien auf den  vorderen Plätzen. Nur wenige klassische Medien wie CNN und die New York  Times schaffen es bei diesem Kriterium in die Spitzengruppe.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>3. Ranking der Themen nach Retweets</b></p>
<p class="bodytext">Die Wissenschaftler haben die 4262 Trending Topics nach der Zahl der  Retweets dieser Themen sortiert. Ergebnis: Mit Ausnahme von 2 Themen  waren unter den Top-20-Themen nur Nachrichten, die zum Zeitpunkt der  Untersuchung vorwiegend um den Iran, aber auch die amerikanische Politik  drehten. Von den untersuchten 41 Millionen Twitterern waren 8,3  Millionen an den Trending Topics beteiligt, haben also die Information  entweder selbst getwittert oder weitergeleitet. Davon waren wiederum 15  Prozent an mehr als 10 Trending Topics beteiligt. Das sind dann die  Nachrichtenmultuplikatoren auf Twitter, die eine wichtige Rolle für die  Nachrichtenverbreitung auf Twitter einnehmen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>4. Zeitliche Analyse der Retweets</b></p>
<p class="bodytext">Die Analyse der Zeitdifferenz  zwischen Tweet und Retweet zeigt, dass 35 Prozent der Retweets innerhalb  der ersten 10 Minuten erfolgen. Die Hälfte aller Retweets erfolgt  innerhalb der ersten Stunde nach dem Ursprungstweet und 75 Prozent der  Retweets geschehen innerhalb eines Tages und immerhin 10 Prozent noch  einen Monat später.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>5. Retweet-Bäume</b></p>
<p class="bodytext">In &quot;Retweet-Bäumen&quot; haben die Wissenschaftler visualisiert, wie weit  und wie tief sich Informationen verbreitet. Der folgende Retweet-Baum  zeigt, wie sich die Nachricht des Absturzes des Air-France-Flugzeugs im  vergangenen Jahr auf Twitter verbreitet hat (der untere Teil mit vielen  Tweets, die nur einmal retweetet wurden, ist hier nicht mit abgebildet).  Es gibt also einige Zentren der Informationsverbreitung, aber auch  viele Verbreitungsansätze, die nach einem oder zwei Retweets enden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>6. Degree of Separation</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Jeder ist mit jedem über sechs Ecken verbunden&quot;. Dieser Satz, der  auf Stanley Milgram's &quot;six degrees of separation&quot; Experiment basiert,  beschreibt den Grad der Vernetzung in sozialen Netzwerken. Da sich auf  Twitter nur 22 Prozent der Nutzer gegenseitig folgen, sollten eigentlich  mehr &quot;Ecken&quot; notwendig ist, bis alle mit allen vernetzt sind. Umso  überraschender ist daher das Ergebnis, dass die durchschnittliche  Pfadlänge zwischen zwei Menschen auf Twitter nur 4,12 beträgt. Für die  Wissenschaftlicher ist dieser geringe Wert ein klares Indiz für die  These, dass Menschen anderen Menschen auf Twitter nicht wegen des  Netzwerkens, sondern wegen der Informationen folgen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://faz-community.faz.net/" title="faz-community.faz.net" target="_blank" class="external-link-new-window" >faz-community.faz.net</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BGH entscheidet zugunsten von Google</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/bgh-entscheidet-zugunsten-von-google-73/</link>
			<description>Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass Google bei Urheberrechtsverletzungen nicht in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einer bildende Künstlerin betreibt eine Internetseite, auf der Abbildungen ihrer Kunstwerke zu finden sind. Diese konnten auch über Googles Bildersuche gefunden werden. Dabei wurden sie jedoch nur in Form von kleinen Vorschaubildern dargestellt, die auf die Webseite der Künstlerin verlinken. Die Künstlerin hatte daraufhin Unterlassungsklage eingereicht, die von den Vorinstanzen abgewiesen wurde.<br /><br />Nun hat der Bundesgerichtshof die Revision der Klägerin zurückgewiesen, da er nicht einmal von einer Urheberrechtsverletzung durch Googles Bildersuche ausgeht. Zwar habe die Klägerin keine ausdrückliche oder stillschweigende Erklärung abgegeben, dass sie mit der Anzeige ihrer Bilder in Googles Suche einverstanden sei. Dennoch sei durch ihr Verhalten, also das Bereitstellen der Bilder auf ihrem eigenen Internetauftritt, davon auszugehen, dass die Urheberin auch mit dem Veröffentlichen der Bilder in der Bildersuche einverstanden sei.<br /><br />Schließlich habe die Klägerin ihre Internetseite den Suchmaschinen zugänglich gemacht und keinerlei technische Möglichkeiten genutzt, um die Abbildungen ihrer Werke von der Suche oder der Anzeige in Suchmaschinen auszuschließen.<br /><br />Würden die Bilder jedoch von einem unberechtigten Dritten ins Internet eingestellt, so könnte der Suchmaschinenbetreiber unter bestimmten Voraussetzungen gemäß der aktuellen Rechtsprechung der Europäischen Union in Haftung genommen werden. Allerdings würde der Suchmaschinenbetreiber auch dann erst haften, wenn er bereits zuvor von der Rechtswidrigkeit der von ihm gespeicherten Informationen erfährt.</p>
<p class="bodytext"><br />Quelle: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Google-haftet-nicht-fuer-Urheberverstoesse-in-der-Bildersuche-BGH-entscheidet-zugunsten-von-Google?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+internetworld%2FKNxy+%28Internet+World+Bus" title="internetworld.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >internetworld.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Microsoft: Surfen mit dem Internet Explorer 6 ist ein Risiko</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/microsoft-surfen-mit-dem-internet-explorer-6-ist-ein-risiko-72/</link>
			<description>&quot;Wer heute noch den Internet Explorer 6 installiert hat, geht ein unnötiges Risiko ein und sollte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der beste Schutz sei, lautet Microsofts Interpretation des Reports, neben einem gesunden Misstrauen und einer aktuellen Antiviren-Software ein System zu betreiben, dessen Software auf dem neuesten Stand ist. Zumindest für Betriebssysteme sprechen dabei laut Report die Zahlen für sich: Windows Vista SP2 und Windows 7 werden nicht einmal halb so oft von Schadsoftware befallen wie Systeme mit Windows XP.<br /><br />Allerdings haben Anwender nicht immer die Möglichkeit, in den Genuss der aktuellen Versionen zu gelangen. Beispielsweise wurden bis vor kurzem Netbooks vornehmlich mit Windows XP ausgeliefert, erst auf aktuelleren Netbook-Generationen ist hauptsächlich Windows 7 Starter zu finden – das aber erhebliche Einschränkungen in der Bedienoberfläche hat.<br /><br />Aber selbst wer den Internet Explorer 8 einsetzt, kann sich nicht in Sicherheit wiegen, da der vor vielen Angriffen Schutz bietende &quot;Protected Mode&quot; nur unter Windows 7 und Vista funktioniert; auch hier bleiben XP-Anwender außen vor. Allerdings ist der Internet Explorer gar nicht mehr Angriffsziel Nummer eins; das ist vielmehr der Adobe Reader und das dazugehörigen Plug-in. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam auch schon Symantec in seinem vergangene Woche veröffentlichten Report.<br /><br />In Bezug auf die Schädlingsverbreitung in Deutschland zeichnen Microsoft und Symantec verschiedene Bilder: Laut Microsoft wurden nur 0,22 Prozent der (überwachten) Computer in Deutschland im zweiten Halbjahr 2009 von Schadsoftware befallen. Seinen Anteil an der geringen Quote könnte möglicherweise auch Microsofts kostenloser Virenscanner Security Essentials (MSE) haben. Die Infektionsraten in Deutschland seien im internationalen Vergleich niedrig und zum dritten Mal in Folge gesunken. Deutsche Computerbenutzer würden beim Thema Internetsicherheit im internationalen Vergleich einen guten Job machen. Symantecs Beobachtungen zufolge werden aber 12 Prozent der in Europa kursierenden Schadsoftware von deutschen Rechnern aus aktiv verbreitet, was zu Platz eins in Europa führt.<br /><br />Zu einem immer größeren Problem wird Scareware: Microsoft hat derart dubiose Antivirensoftware im zweiten Halbjahr 2009 von rund 8 Millionen Rechnern entfernt, ein halbes jahr zuvor waren es nur etwa über 5 Millionen. Nach EInschätzung des Redmonder bietet Scareware offenbar ein Geschäftsmodell mit vergleichweise niedrigem Risiko und hohem Umsatz.<br /><br />Der vollständige Bericht von Microsoft ist hier zu finden: <a href="http://www.microsoft.com/security/about/sir.aspx" title="Microsoft Security Intelligence Report Volume 8" target="_blank" class="external-link-new-window" >Microsoft Security Intelligence Report Volume 8</a></p>
<p class="bodytext"><br />Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-Surfen-mit-dem-Internet-Explorer-6-ist-ein-Risiko-987480.html" title="heise.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >heise.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gestatten: Google Places</title>
			<link>http://www.tandem-kommunikation.de/meldung-detail/gestatten-google-places-71/</link>
			<description>Heute wird das Lokale Branchencenter von Google Maps zu Google Places. Warum? Weil Millionen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir haben die Ortsseiten im September 2009 für mehr als 50 Millionen Orte rund um die Welt eingeführt, um euch zu helfen, informiertere Entscheidungen darüber treffen zu können, wohin ihr geht: Von Restaurants über Hotels, Reinigungen und Fahrradläden, bis zu interessanten Orten wie Museen, Schulen und Parks. Ortsseiten geben euch Zugang zu Informationen aus den besten Quellen des Netzes. Sie zeigen Fotos, Beurteilungen und wichtige Fakten sowie Echtzeit-Updates und Angebote von Firmeninhabern.<br /><br />4 Millionen Unternehmen haben bereits Ihre Unternehmensinformationen auf Google über das Lokale Branchencenter von Google Maps in ihr eigenes Konto übernommen, das Ihnen ermöglicht, die Informationen über Ihr Unternehmen zu verifizieren und mit weiteren Details wie Öffnungszeiten, Fotos, Videos und mehr zu ergänzen. Es ermöglicht Ihnen auch mit Ihren Kunden zu kommunizieren und Erkenntnisse zu gewinnen, die Ihnen smarte Unternehmensentscheidungen erleichtern.<br /><br />Google Places wird weiterhin dieselben Tools bieten, wie das Lokale Branchencenter - nur der Name ist neu und deutet auf die Verbindung mit den Ortsseiten hin. Damit wollen wir weiterhin Firmeninhabern leistungsfähige und leicht zu benutzende Tools bieten.<br /><br />Mit dem neuen Namen gibt es auch eine neue Funktion:<br /><br />Service-Gebiete: Wenn ihr zu euren Kunden geht, um eure Dienstleistungen anzubieten, könnt ihr jetzt anzeigen, welche geographischen Gebiete ihr versorgt. Und wenn ihr ein Unternehmen ohne Ladengeschäft oder Büro-Adresse betreibt, dann könnt ihr nun eure Adresse als privat markieren.<br /><br />In den letzten Monaten haben wir außerdem eine weitere tolle Funktion für die Unternehmenseigentümer unter euch herausgebracht: Ihr könnt Echtzeit-Updates auf euren Ortsseiten posten. Wenn ihr eine Verkaufsveranstaltung, ein Spezialevent oder irgendetwas anderes besonders hervorheben wollt, damit eure Kunden es sofort erfahren, könnt ihr das mit einem Post auf eurer Ortsseite direkt kommunizieren.<br /><br />Um immer darüber informiert zu bleiben, wie euer Brancheneintrag sich so in Google macht, bieten wir ein personalisiertes Dashboard direkt im Google Places-Konto an, das Daten darüber bereithält, wie oft Nutzer euer Unternehmen in Google gefunden haben und welche Suchwörter sie dazu benutzt haben. Mit dem Dashboard könnt ihr sehen, wie die Nutzung der neuen Funktion von Google Places das Interesse an eurem Unternehmen beeinflusst. Somit könnt ihr besser informierte Entscheidungen darüber treffen, wie ihr am besten in Google gefunden werden könnt, und wie ihr am effektivsten mit euren Kunden kommuniziert.<br /><br />Wusstet ihr, dass eine von fünf Suchanfragen in Google mit einem Ort in Verbindung steht? Deshalb wollen wir sicherstellen, dass Unternehmen gut gefunden werden und gleich ihre Schokoladenseite präsentieren können. Wir freuen uns riesig über Google Places, weil es erst der Anfang unserer Bestrebungen ist, Google noch ortsbezogener zu machen. Wenn ihr mehr über Google Places erfahren wollt, dann schaut euch doch unsere brandneue <a href="http://google.com/support/places/?hl=de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Google Places-Hilfe</a> an. Um euch Google Places gleich anzusehen, könnt ihr zu folgendem Link gehen: <a href="http://www.google.com/local/add/businessCenter?service=lbc&amp;utm_source=/places&amp;utm_medium=van&amp;utm_campaign=en&amp;gl=DE&amp;hl=de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >google.de/places</a>.<br /><br />Übersetzung von Meike Schmidt, Google-Team,<br />basierend auf einem Post von John Hanke, VP Google Maps, Earth and Local</p>
<p class="bodytext"><br />Quelle: <a href="http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/04/gestatten-google-places.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >google-produkt-kompass.blogspot.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:36:00 +0200</pubDate>
			
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